IVF-Erfolgsraten · Wunschbaby Institut Feichtinger
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Unsere Erfolgsraten.

Ehrliche Zahlen statt vager Versprechen: Hier zeigen wir, wie viele Behandlungen bei uns zum Erfolg führen – und erklären, was diese Zahlen für Ihre persönliche Situation bedeuten.

1982
erstes IVF-Baby Österreichs
30.000+
Geburten seit Bestehen
4,8★
aus fast 500 Google- & DocFinder-Bewertungen

Warum wir unsere Zahlen zeigen

Kaum eine Frage beschäftigt Kinderwunschpaare mehr als diese: „Wie hoch sind unsere Chancen?" Trotzdem veröffentlichen die wenigsten Institute ihre Ergebnisse. Wir finden: Sie haben ein Recht auf ehrliche Zahlen – und auf eine ehrliche Einordnung, was sie bedeuten.

Wichtig vorweg: Eine Erfolgsrate ist ein Durchschnittswert über viele Patientinnen. Ihre persönliche Chance hängt von Alter, Eizellreserve, Ursache und weiteren Faktoren ab – sie kann deutlich über oder unter dem Durchschnitt liegen. Genau das besprechen wir in Ihrer Erstberatung.

Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer nach Alter

Als Erfolg zählen wir die klinische Schwangerschaft pro Embryotransfer – die ehrlichste Kennzahl für den einzelnen Behandlungsschritt. Unsere aktuelle interne Auswertung über alle Altersgruppen: 56 % unserer Paare wurden biochemisch, rund 44 % klinisch schwanger – gerechnet pro Embryotransfer über einen bzw. mehrere Versuche. Die Aufschlüsselung nach Altersgruppen ergänzen wir an dieser Stelle laufend.

Dahinter steht, was seit 1983 zählt: über 30.000 geborene Kinder – und ein Team, das auch schwierige Ausgangslagen nicht scheut. Ihre persönliche Prognose besprechen wir jederzeit in der Erstberatung.

Einordnung

Was die Zahlen bedeuten

Als Erfolg zählen wir die klinische Schwangerschaft pro Embryotransfer – also eine im Ultraschall bestätigte Schwangerschaft. Das ist die aussagekräftigste und ehrlichste Kennzahl für den einzelnen Behandlungsschritt.

Mindestens ebenso wichtig ist die Perspektive über mehrere Zyklen: Die kumulative Chance steigt mit jedem weiteren Versuch deutlich an. Viele Paare, bei denen der erste Transfer nicht zum Erfolg führt, halten ihr Wunschbaby im zweiten oder dritten Anlauf im Arm.

Vorsicht beim Vergleich

Warum Klinik-Vergleiche hinken

Erfolgsraten verschiedener Institute sind nur bedingt vergleichbar: Wer überwiegend junge Patientinnen mit guter Prognose behandelt, weist automatisch höhere Raten aus als ein Zentrum, das auch schwierige Fälle annimmt.

Wir behandeln seit über 40 Jahren auch komplexe Situationen – wiederholte Fehlgeburten, fortgeschrittenes Alter, genetische Fragestellungen mit unserem eigenen Genetiklabor. Darauf sind wir stolz, auch wenn es die Durchschnittszahl nicht schönt.

Ihre persönliche Chance

Diese Faktoren beeinflussen den Erfolg.

Alter & Eizellreserve

Der wichtigste Einzelfaktor. Mit AMH-Wert und Ultraschall bestimmen wir Ihre Ausgangslage präzise.

Ursache

Ob hormonell, anatomisch, männlich oder ungeklärt: Die Ursache bestimmt die beste Methode – und die Prognose.

Personalisierte Behandlung

Individuell abgestimmte Stimulation und moderne Laborverfahren holen aus jedem Zyklus das Maximum heraus.

Genetik

Die chromosomale Untersuchung von Embryonen (PGT-A) kann die Chance pro Transfer erhöhen und Fehlgeburten reduzieren.

Lebensstil

Gewicht, Rauchen, Ernährung und Stress wirken messbar mit – wir beraten Sie ernährungsmedizinisch und ganzheitlich.

Ausdauer

Die kumulative Chance über mehrere Zyklen ist Ihr stärkster Verbündeter. Wir begleiten Sie auf dem ganzen Weg.

„Nachdem wir schon andere Institute ausprobiert hatten, sind wir beim Wif gelandet. Wir waren in besten Händen. Trotz Misserfolgen waren die Mitarbeiter immer sehr um uns bemüht und nach einigen Monaten stellte sich endlich ein Erfolg ein. Vielen Dank!“

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Häufige Fragen

Erfolgsraten richtig verstehen.

Was sagt eine Erfolgsrate über meine persönliche Chance aus?

Sie ist ein Durchschnitt über viele Patientinnen mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Ihre individuelle Prognose ermitteln wir in der Erstberatung anhand von Alter, Eizellreserve (AMH), Befunden und Vorgeschichte – sie kann deutlich vom Durchschnitt abweichen, in beide Richtungen.

Warum unterscheiden sich die Erfolgsraten verschiedener Kliniken?

Vor allem wegen der unterschiedlichen Patientenstruktur: Alter, Anteil schwieriger Fälle und die Frage, welche Kennzahl überhaupt ausgewiesen wird (Schwangerschaft pro Transfer, pro Zyklus, pro Punktion), machen Vergleiche schwierig. Achten Sie immer darauf, was genau gezählt wird.

Steigen meine Chancen über mehrere Versuche?

Ja, deutlich. Die kumulative Erfolgsrate über zwei bis drei Zyklen liegt wesentlich über der eines einzelnen Transfers. Deshalb planen wir mit Ihnen von Anfang an realistisch über den einzelnen Versuch hinaus.

Was kann ich selbst tun, um meine Chancen zu verbessern?

Nicht rauchen, Alkohol meiden, ein gesundes Gewicht anstreben und Stress reduzieren – und den Kinderwunsch nicht zu lange aufschieben. Unterstützung bieten unsere komplementärmedizinischen Angebote und die ernährungsmedizinische Beratung.

Erhöht die genetische Untersuchung der Embryonen die Erfolgsrate?

Die Präimplantationsdiagnostik (PGT-A) kann die Chance pro Transfer erhöhen und das Fehlgeburtsrisiko senken, weil chromosomal unauffällige Embryonen übertragen werden. Ob sie in Ihrer Situation sinnvoll und zulässig ist, klären wir im genetischen Infogespräch.

Ihre persönliche Prognose

Lassen Sie uns über Ihre Chancen sprechen.

In der Erstberatung ermitteln wir Ihre individuelle Ausgangslage – ehrlich, fundiert und mit einem klaren Plan.

Oder rufen Sie uns an: +43 1 877 77 75

Erstberatung Infoabend