Kinderwunschbehandlung in Österreich für Paare aus der Schweiz · Wunschbaby Institut Feichtinger
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Kinderwunschbehandlung in Österreich – für Paare aus der Schweiz.

Immer mehr Paare aus der Schweiz lassen ihren Kinderwunsch in Wien erfüllen: Die Eizellspende ist in Österreich seit 2015 gesetzlich erlaubt – in der Schweiz derzeit nicht. Am Wunschbaby Institut Feichtinger begleitet Sie der Pionier der Reproduktionsmedizin in Österreich – auf Deutsch, persönlich und mit wenigen, gut geplanten Aufenthalten in Wien.

„Wir kommen aus der Schweiz – können wir bei Ihnen eine Behandlung durchführen?“ Diese Frage erreicht uns regelmäßig, und die Antwort ist einfach: Ja, selbstverständlich behandeln wir auch Paare aus der Schweiz. Kein Visum, keine Sprachbarriere – und ein gesetzlicher Rahmen, der mehr Behandlungsmöglichkeiten eröffnet als das Schweizer Recht.

Der häufigste Grund für den Weg nach Wien ist die Eizellspende: Sie ist in Österreich seit 2015 gesetzlich erlaubt, in der Schweiz nach dem dortigen Fortpflanzungsmedizingesetz derzeit dagegen nicht (Stand: 2026). Aber auch für IVF, ICSI und genetische Diagnostik entscheiden sich viele Schweizer Paare bewusst für ein Institut mit über 40 Jahren Erfahrung.

Sie kommen aus Deutschland? Alle Informationen für deutsche Paare finden Sie auf unserer Seite Kinderwunschbehandlung für Paare aus Deutschland.

Warum das WIF

Der Pionier der Reproduktionsmedizin in Österreich.

1982
erstes IVF-Baby Österreichs, betreut von Prof. Feichtinger
30.000+
Kinder mit unserer Hilfe geboren
4,8 ★
aus 498 Bewertungen auf Google & DocFinder
2015
seit diesem Jahr ist die Eizellspende in Österreich gesetzlich erlaubt
Ihre Gründe für Wien

Was für eine Behandlung in Österreich spricht.

Mehr rechtliche Möglichkeiten

Die Eizellspende ist in Österreich seit 2015 gesetzlich erlaubt – in der Schweiz ist sie nach dem Fortpflanzungsmedizingesetz derzeit nicht zulässig, und die Samenspende steht dort nur Ehepaaren offen (Stand: 2026). Auch die Regeln zur Präimplantationsdiagnostik unterscheiden sich.

Kurze Wege

Wien ist aus der ganzen Schweiz gut erreichbar – per Direktflug ab Zürich, Genf oder Basel in rund eineinhalb Stunden oder bequem mit der Bahn, auch im Nachtzug ab Zürich. Unser Institut liegt in Wien-Hietzing, direkt an der U-Bahn-Linie U4.

Pionier seit 1982

Erstes IVF-Baby Österreichs, über 30.000 geborene Kinder, Hightech-IVF-Labor und ein eigenes Genetiklabor im Haus – viele Methoden, die heute Standard sind, wurden bei uns mitentwickelt.

Familiär betreut

„We are family“ ist unser Leitspruch: feste Ansprechpartnerinnen, eine volle Stunde Erstgespräch und ehrliche Beratung ohne Druck – mit Ø 4,8 von 5 Sternen aus 498 Bewertungen.

Rechtlicher Rahmen

Eizellspende: in Österreich erlaubt, in der Schweiz derzeit nicht

Für viele Paare aus der Schweiz ist die Rechtslage der entscheidende Grund für eine Behandlung in Österreich: Nach Schweizer Recht ist die Eizellspende derzeit nicht erlaubt, und die Samenspende ist nur für Ehepaare zulässig (Stand: 2026). Mit dem Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetz ist die Eizellspende in Österreich seit 2015 zulässig. Der gesetzliche Rahmen in Österreich ist klar umrissen:

  • Die Frau, bei der die Schwangerschaft herbeigeführt werden soll, darf zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginns das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
  • Eizellen dürfen für eine dritte Person nur vom vollendeten 18. bis zum vollendeten 30. Lebensjahr der Spenderin entnommen werden.
  • Die Eizellspende ist zulässig, wenn die eigenen Eizellen nicht fortpflanzungsfähig sind.
  • Eine Behandlung ist in einer Ehe, einer eingetragenen Partnerschaft oder einer Lebensgemeinschaft möglich.
  • Vor der Behandlung ist eine eingehende notarielle Beratung über die rechtlichen Folgen der Zustimmung vorgesehen.
  • Eine anonyme Spende ist nicht erlaubt: Das Kind kann ab dem vollendeten 14. Lebensjahr Auskunft über die Identität der Spenderin erhalten.
  • Leihmutterschaft ist in Österreich verboten – eine Eizellspende ist ausschließlich für die Frau möglich, die die Schwangerschaft selbst austrägt.

Stand: 2026. Gesetzliche Vorgaben und ihre praktische Umsetzung entwickeln sich in beiden Ländern weiter; im Beratungsgespräch klären wir die Details für Ihre persönliche Situation. Vertiefende Informationen finden Sie auf unseren Seiten zur Eizellspende und zu den rechtlichen Grundlagen.

Ablauf für anreisende Paare

So läuft Ihre Behandlung aus der Schweiz ab.

Wir planen Ihre Behandlung so, dass Sie mit wenigen, gut vorbereiteten Aufenthalten in Wien auskommen – und dazwischen eng von uns begleitet werden.

1

Erster Kontakt – bequem von zu Hause

Der einfachste Einstieg ist unser kostenloser Kinderwunsch-Infoabend mit persönlichem Orientierungsgespräch – per Zoom oder vor Ort. Auch eine Online-Kinderwunsch-Beratung ist möglich. So klären Sie erste Fragen, ohne dafür anzureisen; vorhandene Befunde können Sie uns vorab übermitteln.

2

Erstgespräch in Wien

Das ausführliche Erstgespräch findet vor Ort statt und dauert in der Regel eine ganze Stunde: Anamnese, Beratung, gynäkologische Untersuchung mit Ultraschall, Einleitung der Voruntersuchungen und Therapieplanung – selbstverständlich auf Deutsch.

3

Behandlungsplan mit gebündelten Terminen

Wir stimmen Ihren Behandlungsplan auf Ihre Anreise ab und bündeln Untersuchungen und Termine, wo immer es medizinisch sinnvoll ist. Folgetermine koordinieren wir eng mit Ihnen – Sie wissen bei jedem Schritt, wann Ihre Anwesenheit in Wien nötig ist.

4

Vorbereitung und Kontrollen

Während der Vorbereitungsphase bleiben wir laufend in Kontakt. Wo es medizinisch möglich ist, stimmen wir uns für einzelne Kontrolluntersuchungen mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt in der Schweiz ab – die Details legen wir gemeinsam im Behandlungsplan fest.

5

Behandlung in Wien

Die zentralen Behandlungsschritte – etwa Eizellentnahme oder Embryotransfer – finden bei uns in Wien statt. Der Embryotransfer dauert nur wenige Minuten und braucht keine Narkose; wir sagen Ihnen vorab, wie viele Tage Sie einplanen sollten.

6

Nachbetreuung – auch aus der Ferne

Nach dem Transfer begleiten wir Sie durch Hormonunterstützung und Schwangerschaftstest und bleiben für Sie erreichbar. Eine eingetretene Schwangerschaft betreut anschließend Ihre Frauenärztin oder Ihr Frauenarzt zu Hause – wie jede andere Schwangerschaft.

Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien-Hietzing
Anreise & Lage

Gut erreichbar in Wien-Hietzing.

Unser Hauptinstitut liegt in der Lainzer Straße 6, 1130 Wien, im grünen Bezirk Hietzing nahe Schloss Schönbrunn. Ab Zürich, Genf und Basel gibt es Direktflüge nach Wien; vom Flughafen erreichen Sie uns öffentlich mit dem City Airport Train (CAT) und der U-Bahn-Linie U4 bis zur Station Hietzing. Auch mit der Bahn ist Wien aus der Schweiz gut angebunden – etwa ab Zürich, auf Wunsch im Nachtzug.

Alle Details zu Anreise, Parken und öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie auf unserer Seite Wie Sie uns finden.

„Nachdem wir bereits in 2 anderen Kliniken in Behandlung waren, haben wir einen direkten Vergleich. Dr. Feichtinger war der Einzige der uns neue Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt hat. Auch wenn die Chance auf eigene Eizellen verschwindend gering war, hat er einem Zeit gegeben sich an die Alternative der Eizellspende zu gewöhnen. Das gesamt Team war sehr freundlich, professionell und die Termine fanden ohne Wartezeit statt.“

DocFinder-Bewertung · Wunschbaby Institut Feichtinger
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Häufige Fragen

Kinderwunschbehandlung in Österreich: Was Paare aus der Schweiz uns fragen.

Behandeln Sie auch Paare aus der Schweiz?

Ja, selbstverständlich behandeln wir auch Paare aus der Schweiz – von der Abklärung über IVF und ICSI bis zur Eizellspende. Die Behandlung läuft auf Deutsch ab, und wir planen die Termine so, dass sie sich gut mit Ihrer Anreise vereinbaren lassen.

Warum entscheiden sich Schweizer Paare für eine Eizellspende in Österreich?

Weil sie nach Schweizer Recht derzeit nicht erlaubt ist – in Österreich dagegen seit 2015, mit klaren gesetzlichen Voraussetzungen: Die Empfängerin darf zu Behandlungsbeginn das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Eizellen dürfen nur vom vollendeten 18. bis zum vollendeten 30. Lebensjahr der Spenderin entnommen werden, und die Behandlung ist in einer Ehe, eingetragenen Partnerschaft oder Lebensgemeinschaft möglich (Stand: 2026). Die Details klären wir im Beratungsgespräch.

Was gilt für die Samenspende?

Nach Schweizer Recht ist die Samenspende derzeit nur für Ehepaare zulässig (Stand: 2026). In Österreich steht sie auch unverheirateten Paaren in einer Lebensgemeinschaft sowie Frauenpaaren offen. Ob und wie eine Behandlung mit Spendersamen für Sie in Frage kommt, besprechen wir gerne persönlich – einen Überblick gibt unsere Seite zur Samen- und Eizellspende.

Müssen wir für jeden Termin nach Wien reisen?

Nein. Der erste Kontakt ist ohne Anreise möglich: Unser kostenloses Orientierungsgespräch findet online oder vor Ort statt, und auch eine Online-Kinderwunsch-Beratung bieten wir an. Das ausführliche Erstgespräch mit Untersuchung und Ultraschall erfolgt dann vor Ort in Wien; die weiteren Termine koordinieren wir eng mit Ihnen und bündeln sie, wo es medizinisch sinnvoll ist.

Wie viele Aufenthalte in Wien sind nötig?

Das hängt von der Behandlung ab und lässt sich nicht pauschal sagen. Grundsätzlich planen wir Ihre Behandlung so, dass Sie mit wenigen, gut vorbereiteten Aufenthalten auskommen: Erstgespräch, die zentralen Behandlungsschritte wie Eizellentnahme oder Embryotransfer – und dazwischen enge Abstimmung aus der Ferne, wo möglich gemeinsam mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt in der Schweiz. Im Erstgespräch erhalten Sie einen konkreten Plan mit allen nötigen Anwesenheiten.

Können wir Befunde aus der Schweiz verwenden?

Ja, bitte bringen Sie vorhandene Befunde – etwa Hormonwerte, Spermiogramme oder Berichte aus früheren Behandlungen – zum Erstgespräch mit oder übermitteln Sie sie uns vorab. Das macht das Gespräch konkreter. Es müssen aber nicht alle Befunde vollständig sein: Welche Untersuchungen noch nötig sind, legen wir gemeinsam fest.

Unterscheiden sich die Regeln zur Präimplantationsdiagnostik?

Ja, die Voraussetzungen sind in beiden Ländern unterschiedlich geregelt. In Österreich ist die Präimplantationsdiagnostik seit 2015 klar geregelt – etwa nach wiederholten Fehlgeburten oder mehreren erfolglosen IVF-Versuchen. Ob sie in Ihrer Situation in Frage kommt, klären wir im persönlichen Gespräch; die Analysen erfolgen in unserem eigenen Genetiklabor im Haus.

Ihr nächster Schritt

Wir erfüllen Ihren Kinderwunsch!

Kostenloses Orientierungsgespräch per Zoom oder ausführliches Erstgespräch in Wien – Sie entscheiden das Tempo.

Oder rufen Sie uns an: +43 1 877 77 75

Erstberatung Infoabend