Insemination (IUI) · Wunschbaby Institut Feichtinger Wien
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Intrauterine Insemination.

Unter einer Intrauterinen Insemination (IUI) versteht man die künstliche Einbringung des aufbereiteten Samens in die Gebärmutter – bei leicht eingeschränkter Fertilität des Mannes die Methode der Wahl. Sie ist einer der sanftesten Wege der Kinderwunschmedizin und bleibt dem natürlichen Zyklus sehr nahe.

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Die Methode

Wann die Insemination zum Einsatz kommt

Bei leicht eingeschränkter Fertilität des Mannes – einer leicht verminderten Gesamtzahl der Spermien oder einer leicht verringerten Anzahl der schnell beweglichen Spermien – und unter der Voraussetzung, dass die Eileiter der Frau nicht verschlossen sind, ist die Intrauterine Insemination die Methode der Wahl. Der Grundgedanke ist einfach: Die Spermien müssen den langen Weg durch Scheide und Gebärmutterhals nicht selbst zurücklegen. Sie werden im Labor aufbereitet, konzentriert und genau zum fruchtbarsten Zeitpunkt direkt in die Gebärmutterhöhle eingebracht – dort, wo sie den Eileitern und damit der Eizelle deutlich näher sind.

Für wen geeignet

Wann eine Insemination sinnvoll ist – und welche Voraussetzungen gelten.

Die Insemination ist keine Behandlung für jede Ausgangssituation. Ob sie für Sie die richtige erste Stufe ist, entscheidet sich anhand weniger, klar überprüfbarer Befunde.

Typische Ausgangssituationen

Wir ziehen eine Insemination vor allem dann in Betracht, wenn der Samenbefund nur leicht von den Normwerten abweicht, wenn der Geschlechtsverkehr zum fruchtbaren Zeitpunkt erschwert oder nicht möglich ist, wenn der Gebärmutterhalsschleim die Spermien am Aufstieg hindert oder wenn nach einer ausführlichen Abklärung keine eindeutige Ursache für die ungewollte Kinderlosigkeit gefunden wurde. Auch bei sehr unregelmäßigem Zyklus kann die Insemination – kombiniert mit einer sanften hormonellen Unterstützung und engmaschigem Ultraschall – dabei helfen, den Eisprung überhaupt erst zuverlässig zu treffen. Und sie ist der übliche Weg, wenn eine Behandlung mit Spendersamen erfolgt.

Diese Voraussetzungen prüfen wir vorab

Damit eine Insemination überhaupt gelingen kann, muss die Eizelle den Spermien begegnen können. Deshalb prüfen wir vor der ersten Behandlung immer drei Dinge:

  • Die Eileiter müssen durchgängig sein – das lässt sich mit einer schonenden Ultraschalluntersuchung (HyCoSy) oder einer Röntgenuntersuchung abklären.
  • Die Samenqualität muss nach der Laboraufbereitung ausreichen. Grundlage dafür ist ein aktuelles Spermiogramm.
  • Der Zyklus und die Eizellreifung müssen sich beobachten lassen – über Hormonwerte aus unserem eigenen Hormonlabor und über Ultraschall.

Passt eines dieser Kriterien nicht, ist eine IVF oder ICSI in der Regel der aussichtsreichere Weg. Wir sagen Ihnen das offen – auch dann, wenn es der größere Schritt ist.

Der Ablauf

Eine Insemination Schritt für Schritt.

Von der ersten Abklärung bis zum Schwangerschaftstest: Eine Insemination begleitet Sie ungefähr über einen Zyklus – ohne Operation und ohne Narkose.

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Erstgespräch und Abklärung

Im persönlichen Erstgespräch sehen wir uns Ihre Vorgeschichte, vorhandene Befunde und Ihre Zykluslänge gemeinsam an. Fehlt noch etwas, ergänzen wir es bei uns im Haus: Hormonstatus, Ultraschall, Eileiterüberprüfung und Spermiogramm können wir an unseren Standorten in Wien, Baden und St. Pölten durchführen – mit eigenem Hormon- und Genetiklabor, also ohne Umwege über externe Institute.

Am Ende dieses Gesprächs wissen Sie, ob die Insemination für Sie der sinnvolle erste Schritt ist oder ob eine andere Behandlung besser passt.

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Zyklusbeobachtung

Ab dem Zyklusbeginn beobachten wir per Ultraschall, wie das Eibläschen (Follikel) heranwächst und wie sich die Gebärmutterschleimhaut aufbaut. Begleitend kontrollieren wir – je nach Situation – Hormonwerte im Blut oder im Harn.

Diese Kontrollen sind der Kern der Behandlung: Sie kosten nur wenige Minuten, sind schmerzlos und entscheiden darüber, wie genau wir den fruchtbaren Zeitpunkt treffen. Jede Frau hat dabei ihren eigenen Rhythmus – deshalb planen wir die Termine individuell und nicht nach Schema.

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Sanfte hormonelle Unterstützung – wenn nötig

Eine Insemination ist im spontanen, unbehandelten Zyklus möglich. Reift kein Eibläschen zuverlässig heran oder bleibt der Eisprung aus, unterstützen wir die Eizellreifung medikamentös – bewusst sanft, meist mit Tabletten oder mit niedrig dosierten Hormonspritzen unter die Haut.

Das Ziel ist hier ausdrücklich nicht, möglichst viele Eibläschen zu gewinnen, sondern eines bis wenige. Durch die engmaschigen Ultraschallkontrollen halten wir das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft und einer Überstimulation so gering wie möglich.

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Den Eisprung zeitlich festlegen

Hat das Eibläschen die passende Größe erreicht, wird der Eisprung entweder abgewartet oder mit dem Hormon hCG gezielt ausgelöst. Damit lässt sich der Zeitpunkt der Insemination planbar in das enge fruchtbare Fenster legen.

Sie erhalten von uns einen konkreten Termin – in der Regel für den Folgetag. Die Insemination selbst ist ein kurzer, ambulanter Vorgang, für den Sie keine Begleitung und keine Aufenthaltsplanung brauchen.

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Samengewinnung und Aufbereitung im Labor

Am Tag der Insemination wird die Samenprobe abgegeben – üblicherweise nach zwei bis drei Tagen Karenz. In unserem Labor wird sie anschließend aufbereitet: Die beweglichen, vitalen Spermien werden von Samenflüssigkeit, unbeweglichen Zellen und Zellresten getrennt und in einem Nährmedium konzentriert.

Diese Aufbereitung ist der eigentliche Unterschied zum natürlichen Weg. Sie ist auch der Grund, warum ein leicht eingeschränktes Spermiogramm für eine Insemination oft ausreicht: Was zählt, ist die Zahl gut beweglicher Spermien nach der Aufbereitung. Bei Bedarf können wir die Auswahl mit dem Fertile Chip© zusätzlich verfeinern.

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Die Insemination

Die aufbereiteten Spermien werden mit einem sehr dünnen, weichen Katheter durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten, erfordert keine Narkose und wird von den meisten Frauen als kaum bis gar nicht schmerzhaft empfunden – vergleichbar mit einer gynäkologischen Untersuchung.

Danach empfehlen wir, noch einige Minuten liegen zu bleiben. Anschließend können Sie Ihren Tag normal weiterführen; besondere Schonung ist nicht notwendig.

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Die zwei Wochen danach

In der zweiten Zyklushälfte unterstützen wir die Einnistung, wenn es sinnvoll ist, mit dem Gelbkörperhormon Progesteron. Etwa zwei Wochen nach der Insemination lässt sich eine Schwangerschaft über einen Harn- oder Bluttest nachweisen.

Diese Wartezeit ist für viele Paare der schwerste Teil. Sie müssen sie nicht allein durchstehen: Unser Team ist in dieser Phase telefonisch erreichbar, und auf Wunsch begleiten wir Sie psychologisch. Bleibt der Test negativ, ist eine Insemination in einem der nächsten Zyklen gut wiederholbar – oder wir sprechen gemeinsam über den nächsten Schritt.

Heterologe Insemination mit Spendersamen

Ist der Samen des Partners nicht fortpflanzungsfähig, stellt die heterologe Intrauterine Insemination mit dem Samen eines Spenders eine Möglichkeit zur Erfüllung des Kinderwunsches dar. Auch hier muss die Voraussetzung gegeben sein, dass bei der Frau die Eileiter durchgängig sind.

Der medizinische Ablauf entspricht dem einer Insemination mit dem Samen des Partners: Zyklusbeobachtung, Festlegung des Eisprungs, Einbringen des aufbereiteten Samens. Der Unterschied liegt in der Vorbereitung – dazu gehören die Auswahl des Spendersamens, die vorgeschriebenen Untersuchungen und Quarantänezeiten sowie eine ausführliche Beratung.

Welche Voraussetzungen für Sie gelten, ist in Österreich im Fortpflanzungsmedizingesetz geregelt und hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Wir klären das in einem eigenen Gespräch mit Ihnen – in Ruhe, verständlich und ohne Zeitdruck, rechtlich wie medizinisch.

Vorteile und Grenzen

Was die Insemination kann – und was nicht.

Wir halten beides für wichtig: die Stärken einer sanften Methode zu nutzen und ihre Grenzen früh genug zu benennen.

Was für die Insemination spricht

Die Insemination ist körperlich wenig belastend: kein operativer Eingriff, keine Narkose, keine Follikelpunktion. Wenn hormonell unterstützt wird, dann mit deutlich niedrigeren Dosen als bei einer IVF. Der Zeitaufwand beschränkt sich auf einige kurze Ultraschalltermine und den Inseminationstermin selbst, Sie sind danach nicht arbeitsunfähig. Die Behandlung bleibt dem natürlichen Zyklus nahe – Befruchtung und Einnistung finden im Körper statt. Und sie ist gut wiederholbar: Bleibt ein Zyklus erfolglos, kann in einem der Folgezyklen erneut inseminiert werden, ohne dass eine lange Pause nötig ist.

Wo die Grenzen liegen

Die Insemination überwindet keine mechanischen Hindernisse: Sind die Eileiter verschlossen oder in ihrer Funktion gestört, kann sie nicht wirken. Auch bei deutlich eingeschränkter Samenqualität reicht sie nicht aus – dann ist die ICSI die Methode der Wahl, bei der ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle eingebracht wird.

Die Aussicht pro Zyklus ist geringer als bei einer IVF, weil weniger im Labor gesteuert werden kann: Wir sehen nicht, ob eine Befruchtung stattgefunden hat, und können keine Embryonen beurteilen. Mit steigendem Alter der Frau, bei fortgeschrittener Endometriose oder nach mehreren erfolglosen Inseminationen wird deshalb der Wechsel zu einer künstlichen Befruchtung zum Thema. Wann dieser Punkt erreicht ist, entscheiden wir nie allein – sondern gemeinsam mit Ihnen.

Kombinationen

Womit sich eine Insemination sinnvoll verbinden lässt.

Präzisere Spermienauswahl

Mit dem Fertile Chip© lassen sich vitale Spermien schonend selektieren – die Mikrostruktur imitiert dabei die natürliche Wanderung zur Eizelle. Diese Selektion kann auch im Rahmen einer Insemination eingesetzt werden, nicht nur bei IVF und ICSI.

Zyklusoptimierung und Lebensstil

Vor und während der Behandlung sehen wir uns an, was den Zyklus beeinflusst: Schilddrüse, Prolaktin, Insulinstoffwechsel, Gewicht, Nikotin, Stress. Vieles davon lässt sich verbessern – und wirkt auf jedem weiteren Weg mit, den Sie gehen. Mehr dazu unter schwanger werden.

Der Übergang zu IVF oder ICSI

Die Insemination ist oft die erste Stufe eines Stufenplans. Führt sie nicht zum Ziel, sind alle bisherigen Befunde bereits vorhanden – der Wechsel zu IVF oder ICSI geht dadurch ohne Zeitverlust und ohne doppelte Untersuchungen.

Warum das WIF

Sanfte Methode, volle Erfahrung dahinter

Eine Insemination ist ein kleiner Eingriff – aber sie profitiert von allem, was dahintersteht. Das Wunschbaby Institut Feichtinger ist seit 1982/83 Pionier der Fortpflanzungsmedizin in Österreich: Hier kam das erste österreichische IVF-Baby zur Welt, und 1993 wurde die ICSI durch das WIF in Österreich eingeführt. Über 30.000 Geburten sind seither aus Behandlungen bei uns hervorgegangen.

Für Sie bedeutet das ganz Praktisches: Wir haben ein eigenes Hormon- und Genetiklabor im Haus, arbeiten mit einem eingespielten Team aus Ärzt:innen, Biolog:innen und Assistent:innen und können vom Spermiogramm bis zur Hightech-Behandlung alles unter einem Dach anbieten – 360 Grad, ohne dass Sie Befunde von Institut zu Institut tragen müssen. Termine sind an unseren Standorten in Wien, Baden und St. Pölten möglich.

Genauso wichtig ist uns die andere Seite: We are family. Wir beginnen mit der sanftesten Methode, die in Ihrer Situation realistisch Aussicht auf Erfolg hat, und nicht mit der größten. Und wir sagen Ihnen ehrlich, wenn wir einen anderen Weg für den besseren halten.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Insemination (IUI).

Ist eine Insemination schmerzhaft?

Die meisten Frauen empfinden die Insemination als kaum oder gar nicht schmerzhaft – ähnlich einer gynäkologischen Untersuchung oder einem Abstrich. Verwendet wird ein sehr dünner, weicher Katheter, eine Narkose ist nicht notwendig. Manche Frauen spüren für kurze Zeit ein leichtes Ziehen wie bei Regelschmerzen. Danach können Sie den Tag normal weiterführen.

Wie lange dauert eine Insemination – und wie viele Termine brauche ich?

Die Insemination selbst dauert nur wenige Minuten. Rechnen Sie mit dem Ankommen und einer kurzen Ruhephase danach mit etwa einer halben Stunde im Institut. Über den Zyklus verteilt kommen einige kurze Ultraschall- und gegebenenfalls Blutkontrollen dazu. Insgesamt begleitet Sie eine Insemination also über einen Zyklus, ohne dass Sie dafür längere Zeit ausfallen.

Muss ich mich nach der Insemination schonen oder krankschreiben lassen?

Nein. Eine Insemination ist kein operativer Eingriff, eine Krankschreibung ist dafür in der Regel nicht erforderlich. Sie dürfen arbeiten, sich bewegen und Ihren Alltag wie gewohnt leben. Extremes Ausdauer- oder Kraftsport-Training würden wir in den Tagen danach nicht empfehlen – ansonsten gilt: Was Ihnen guttut, ist erlaubt.

Brauche ich für eine Insemination Hormone?

Nicht zwingend. Wenn Ihr Zyklus regelmäßig ist und ein Eibläschen zuverlässig heranreift, kann die Insemination im spontanen Zyklus erfolgen. Reift kein Follikel oder bleibt der Eisprung aus, unterstützen wir die Eizellreifung sanft – meist mit Tabletten oder niedrig dosierten Spritzen. Die Dosierungen liegen deutlich unter jenen einer IVF-Stimulation.

Wie oft kann bzw. soll man eine Insemination wiederholen?

Eine Insemination ist gut wiederholbar, und häufig sind mehrere Zyklen sinnvoll, bevor eine Aussage über die Methode möglich ist. Gleichzeitig hat das Wiederholen eine Grenze: Bleiben mehrere gut geplante Inseminationen erfolglos, ist es meist sinnvoller, den nächsten Schritt zu setzen, statt weiter zu wiederholen. Wie viele Zyklen in Ihrer Situation vernünftig sind, hängt stark von Ihrem Alter und Ihren Befunden ab – das legen wir gemeinsam fest und überprüfen es unterwegs.

Was ist der Unterschied zwischen Insemination und IVF?

Bei der Insemination findet die Befruchtung im Körper statt: Wir bringen die aufbereiteten Spermien in die Gebärmutter ein, den Rest übernimmt der Körper. Bei einer IVF werden Eizellen entnommen und im Labor mit Spermien zusammengebracht; die entstandenen Embryonen werden anschließend in die Gebärmutter übertragen. Die IVF ist aufwendiger und erlaubt viel mehr Kontrolle – die Insemination ist sanfter, dafür aber auf durchgängige Eileiter und ausreichende Samenqualität angewiesen.

Erhöht eine Insemination das Risiko für Zwillinge?

Die Insemination selbst nicht – wohl aber eine hormonelle Stimulation, wenn dadurch mehrere Eibläschen gleichzeitig heranreifen. Genau deshalb stimulieren wir bei einer Insemination bewusst zurückhaltend und kontrollieren engmaschig per Ultraschall. Reifen zu viele Follikel heran, sprechen wir mit Ihnen offen darüber, den Zyklus abzubrechen oder umzuplanen.

Was passiert, wenn die Insemination nicht funktioniert?

Dann sehen wir uns gemeinsam an, was der Zyklus gezeigt hat: Wie hat das Eibläschen reagiert, wie war die Schleimhaut, wie die Samenqualität nach der Aufbereitung? Aus diesen Beobachtungen ergibt sich, ob wir die Insemination angepasst wiederholen oder auf IVF beziehungsweise ICSI wechseln. Alle bereits erhobenen Befunde behalten ihre Gültigkeit – Sie beginnen nicht von vorne.

Noch unsicher, welcher Weg zu Ihnen passt?

Einen Überblick über alle Methoden – von der Insemination bis zur Hightech-Behandlung – finden Sie auf unserer Seite zu den Kinderwunsch-Behandlungen und zur künstlichen Befruchtung. Oder lernen Sie uns unverbindlich bei einem kostenlosen Infoabend kennen.

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