Der wichtigste Grund für die sinkende Fruchtbarkeit liegt nicht an der Gebärmutter und nicht am Zyklus – sondern an der Qualität der Eizellen. Mit den Jahren steigt der Anteil chromosomal nicht korrekt angelegter Eizellen. Das erklärt beides: die geringere Chance auf eine Schwangerschaft und das höhere Risiko für eine Fehlgeburt.
„Während bei einer 30-Jährigen jede zweite bis dritte Eizelle chromosomal in Ordnung ist, reduziert sich das bei einer 40-jährigen Frau bereits auf zirka jede fünfte bis sechste Eizelle“, sagt Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger, Gründer des Wunschbaby Instituts.
Die gute Nachricht: Chromosomal gesunde Eizellen gibt es auch mit 40 – es sind nur weniger. Genau hier setzt unsere Arbeit an: möglichst viele Eizellen gewinnen, die entwicklungsfähigen Embryonen erkennen und keine Zeit mit aussichtslosen Versuchen verlieren. Und Statistik ist kein Einzelfall: Wie es bei Ihnen persönlich aussieht, zeigt erst die Untersuchung. Mehr zum Hintergrund lesen Sie auf unserer Seite Spätes Mutterglück.