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Sie erklärt, warum es sinnvoll sein kann, sich frühzeitig mit der eigenen Fruchtbarkeit auseinanderzusetzen – insbesondere, da sowohl die Menge als auch die Qualität der Eizellen mit zunehmendem Alter abnehmen. Ab etwa 35 Jahren sinkt die Fruchtbarkeit statistisch deutlich, bei manchen Frauen sogar früher.
Im Fokus stehen die wichtigsten diagnostischen Möglichkeiten:
- Hormonbestimmung zu Zyklusbeginn (FSH, LH)
- das Anti-Müller-Hormon (AMH) als Marker für die Eizellreserve
Dr. Pichler erläutert außerdem, was der AMH-Wert tatsächlich aussagt – und was nicht: Er gibt Hinweise auf die Eizellmenge, jedoch nicht auf die Qualität. Und auch niedrige Werte schließen eine spontane Schwangerschaft nicht aus.


